
Olympia war der Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Olympia gehört zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die klassische Periode war das goldene Zeitalter der antiken Olympischen Spiele.

In der Cella des Tempels stand die über 12 Meter hohe Zeus-Statue des Phidias aus Gold und Elfenbein, die in der Antike zu den sieben Weltwundern gezählt wurde.

Im Jahre 426 n. Chr. ließ der oströmische Kaiser Theodosius II. die olympischen Spiele und Weihehandlungen endgültig verbieten, um das Heidentum zu bekämpfen, nachdem bereits sein Großvater Theodosius I. 393 ein entsprechendes Verbot erlassen hatte.

Das olympische Feuer für die Olympischen Spiele der Neuzeit wird seit 1936 mit einem Hohlspiegel im antiken Olympia entzündet und dann mittels eines mehrwöchigen Fackellaufes an den Austragungsort der jeweiligen Spiele gebracht. Die Fackel für die Winterspiele wird in unregelmäßigen Abständen ebenfalls in Olympia entfacht.

Ausgewählte Bauten von Olympia:
Die Altis
Der Altar
Der Heratempel

Der Zeustempel
Das Pelopion
Das Prytaneion
Das Philippeion

Das Metroon
Das Hippodrom
Das Stadion
Das Buleuterion
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Das Palästra
Die Werkstatt des Pheidias
Das Gymnasion
Das Leonidaion
Antike Olympia |
1-4 pax |
1-6 pax |
1-8 pax |
1-14 pax |
1-20 pax |
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350€ |
400€ |
500€ |
750€ |
980€ |







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